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Finanz im Dialog 21.01.2016

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Finanz im Dialog 21.01.2016

vom 21. Jänner 2016 Dauer: 02:48 Tags: Aktuell Veranstaltungen

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Wir haben vieles erreicht. Wir haben mit 1.1. die Steuerreform gestartet. Die einen oder die anderen haben das schon am Konto gesehen, was das ausmacht. Alle anderen werden das in 14 Tagen sehen. Es ist die größte Tarifsenkung, die wir gemacht haben. Daher wünsche ich ihnen, dass wir dieses auch zum Anlass nehmen, bei aller Kritik die dazu auch geäußert wurde, berechtigt oder unberechtigt geäußert wurde, zum Anlass nehmen, mit Optimismus und Mut in dieses neue Jahr zu gehen und jeder von ihnen ist gemeinsam mit der Politik dafür verantwortlich, dass wir Österreich zurück an die Spitze bringen. "Made in Austria" und "Made in Germany", das bürgt für Qualität und sollte weiter, auch in Zukunft Markenzeichen unseres erfolgreichen Europas sein. Für uns in der Autobranche bedeutet das schlicht und ergreifend zwei Dinge: Digitalisierung und Elektrifizierung. Ich möchte ihnen also aufzeigen, wie und wo sich Wirtschaft mit einer hochleistungsfähigen staatlichen Verwaltung bei Digitalisierung und Elektrifizierung verzahnen kann, vielleicht sogar verzahnen muss. Denn nur so sichern wir auch hier unsere europäische Wettbewerbsfähigkeit in den bestehenden Industrien auch in der Zukunft weiter. Wenn also Wirtschaft, Staat und Gesellschaft an einen Strang ziehen, dann wird dieser technische Vorsprung uns noch weiter nach vorne bringen, uns alle in Europa. Und so bringt also jede große Herausforderung natürlich auch eine Chance mit sich. Von der Eurokrise zur Digitalisierung Nutzen wir also diese disruptiven Kräfte unserer Zeit, denn sie geben uns auch Schwung, Energie Motivation, was Neues zu gestalten. Und wenn Europa nicht bald aufwacht, dann werden wir den Anschluss verlieren und dass, was man heute noch unter G7 versteht, also die großen sieben Industrienationen, das reduziert sich zunehmend auf G2, nämlich Amerika und China. Uns selbst Deutschland als Hochindustrieland wird es nicht schaffen, als G3 dabei zu sein. Wenn G3 dabei ist, dann ganz Europa oder niemand. Wir investieren massiv hinein in die Bildung und wir investieren massiv hinein in die Forschung, aber insbesondere durch die Industrie, das muss deutlich gesagt werden, 911 Millionen Euro stehen im Jahr für die Forschung zur Verfügung. Und da werden wir natürlich diesen Standort immer mehr stärken wollen. Die Herausforderungen sind nicht nur die Industrie 4.0, ich glaube auch die Politik 4.0.

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